Neue Testmethode für Umrichter-Regelungstechnik

Erfahren Sie hier, warum sich führende Hersteller von Umrichtern zur Prüfung und Vor-Zertifizierung regelungstechnischer Steuergeräte auf Typhoons HIL-Technologie verlassen

Steigern Sie Ihre Testeffizienz.
Erhöhen Sie die Testabdeckung!

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Heute werden die meisten Umrichter digital geregelt. Dem Umstand, dass sich die Normen und Grid-Codes global ständig weiterentwickeln, muss mit ständigen Anpassungen in der Regelalgorithmen Rechnung getragen werden. Dies führt nicht nur zu stetig steigender Komplexität, sondern auch zu einem Automatisierungs-Bedarf bei den Test-Prozessen. Mit der Hardware-in-the-Loop Methode lässt sich dies einfach realisieren. Damit werden bei der repetitiven Prüfung von Controller-Hardware, -Firmware und -Software automatisch, rasch und reproduzierbar Resultate in der Qualität funktionaler Labortests erzielt, ohne dass dafür ein Labor benötigt wird.

Automatisierte, betriebsinterne Vor-Zertifizierung

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Führen Sie mit Hilfe unserer TestSuite-Toolbox eine Vor-Zertifizierung Ihrer Umrichter-Regelung durch, bevor Sie diese von einem akkreditierten Labor testen lassen. Unsere Toolbox wurde vom Austrian Institute of Technology GmbH (AIT) überprüft und ausgezeichnet.

Die TestSuite-Toolbox enthält eine stets aktuelle Auswahl an vordefinierten Tests, mit welchen die Umrichter-Regelungstechnik gemäß den Anforderungen aus diversen Standards geprüft werden kann. So werden z.B. Low Voltage Ride Through (LVRT) Tests, dynamische MPPT Effizienztests oder Anti-Islanding Tests gemäß BDEW FGW TR3, IEC 62116, EN50530 und UL1741 SA (erweiterte Regel 21) vollautomatisch ausgeführt, ausgewertet und mittels Testberichten dokumentiert.

Mit umfassenden Bibliotheken gelingt die Modellierung im Nu!

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Modellieren Sie Umrichter, Microgrids und Verteilungssysteme im Schematic Editor mit Hilfe umfassender Bibliotheken aus Schaltkreis- und Signalkomponenten. Mit unserem marktführenden, für Leistungselektronik entwickelten Compiler kompilieren Sie Ihr Modell mit nur einem Klick und die Simulation startet in weniger als einer Minute auf dem Echtzeitrechner (HIL).

Warum sind ultraschnelle I/O von Bedeutung?

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Um Ihre physisch vorhandene Regelungstechnik mit der Echzeit-Simulation zu verbinden, werden ultraschnelle digitale und analoge Ein- und Ausgänge (I/O) mit möglichst kleiner Latenzzeit benötigt. Die I/O von Typhoon HIL sind kurzschlussfest, ESD-geschützt und haben eine Abtastrate von 0.5 µs (HIL404 sogar 0.2 µs!). Mittels Oversampling an den Digitaleingängen (20 ns resp. 0.66 ns) werden PWM-Schaltfrequenzen von 200 kHz (und mehr) jitterfrei reproduziert.
Bei Typhoon HIL sind auch sogenannte HIL Connect Devices erhältlich, mit welchen die Pegelverhältnisse zwischen Umsystem und Echtzeitrechner (HIL) angepasst werden.

Reglerentwurf

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Die Typhoon HIL Toolchain kann zum Reglerentwurf (Rapid-Control-Prototyping) verwendet werden. Im Signalverarbeitungsteil des Schema-Editors gibt es auch dazu eine umfassende Bibliothek. Erstellen Sie also Prototypen Ihrer kompletten Umrichter-Regelalgorithmen, führen Sie die Aufbereitung und Filterung Ihrer Signale durch, modellieren Sie Schutzrelais, kommunizieren Sie mit Standardprotokollen, steuern Sie elektrische Quellen und Schutzgeräte, modellieren sie mechanische und thermische Subsysteme, verwenden Sie Maschinendrehzahl und Drehmoment zur Auslösung von Schutzmechanismen, oder binden Sie ganz einfach C-Funktionen ein.

Überwachen und erfassen Sie alles bis zum letzten Bit

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Im Typhoon HIL SCADA erstellen Sie ein voll auf Ihre individuellen Bedürfnisse ausgerichtetes graphisches User-Interface (GUI). Dazu steht Ihnen wiederum eine umfassende Bibliothek an Drag-and-Drop-Zeigergeräten, -Digitalanzeigen, -Oszilloskopen, Knöpfen, Schiebereglern usw. zur Verfügung. Die GUI-Bausteine lassen sich mit Python-Skripts individualisieren und damit exakt auf Ihre Bedürfnisse anpassen.